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Prepaid Wiki
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Die SIM-Karte dient der Identifikation
Wenn jemand ein Handy nutzt, muss es eine Möglichkeit geben, den Nutzer zu identifizieren und ihm damit das gebuchte Netz zur Verfügung zu stellen. Über die SIM-Karte ist es also möglich, dem Handynutzer einen mobilen Telefonanschluss und auch Datenanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Vereinfacht könnte man sagen, dass es sich bei der SIMkarte um einen Prozessor mit Speicher handelt. Dieser wird durch individuelle PIN vor der Benutzung durch Fremde geschützt. Durch die SIM wird es also möglich, dem Nutzer ein Handy zuzuweisen und ihn auf diese Weise zu authentifizieren.
Dies wiederrum wird durch geheime Nummern und Algorithmen ermöglicht, die auf der Karte gespeichert sind. Auch die Verschlüsselung der Sprach- und Signalisierungsdaten wird durch diese Zahlen ermöglicht. Auf der SIM-Karte können jedoch auch Daten, wie etwa das Telefonbuch oder SMS gesichert werden. Die Größe der SIM richtet sich nicht nach der Größe und dem Modell des Handys, für das sie bestimmt ist. Die Sim hat in der Regel eine Standartgröße die in alle Handys passt.
Durch Apple kam durch das neue Iphone 4 die neuste SIM, die Micro-SIM auf den Markt. Diese wird derzeit auch nur von Apple Geräten unterstützt.
Um bestimmte Daten auf der Karte abzulegen, gibt es ein sogenanntes SIM-Toolkit. SIM-Karten können unabhängig von einem bestimmten Handytyp genutzt werden, da die Daten nicht für die Verwendung des Telefons notwendig sind, sondern lediglich dazu dienen, dass der Handynutzer vom Netzbetreiber erkannt werden kann. Da die Nutzung des Handys mehr und mehr zweckfremd, etwa zum Musikhören, erfolgt, ist es notwendig, die Speicherkapazität der SIM-Karten zu erhöhen. Diese Entwicklung schreitet stetig fort.
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